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Mittwoch, 02. April 2025
Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt
Arbeitgebende für Pilotprojekt gesucht!
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Sonntag, 23. März 2025
unser alter-neuer Vorstand an der 19. Generalversammlung einstimmig wiedergewählt
Medienberichte
In diesem Bereich tragen wir Artikel aus vor allem Schweizer Medien zusammen, die sich mit dem Thema postpartale Depression beschäftigen. Kennen Sie einen Artikel, den wir hier noch nicht verlinkt haben? Dann melden Sie sich bei uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
2025
- "Wieso haben wir das getan? Wieso haben wir ein Kind bekommen?", tagesanzeiger.ch, 16.03.2025 (nur mit Abo)
- "Statt Vaterglück: Leere und Trauer", wireltern.ch, Februar 2025
- "Auch viele Männer leider unter der Babydepression", blick.ch, 19.02.2025 (nur mit Abo)
- "Ein Kind und einsam wie nie zuvor", wireltern.ch
- "Von wegen Mutterglück: Nach der Geburt leiden viele Frauen noch lange unter Ängsten", nzz.ch, 12.01.2025 (nur mit Abo)
2024
- "Baby tot, Mutter geständig, Hilfe gescheitert", orf.at, Punkt Eins, 18. Dezember 2024
- "Tabu Wochenbett – Was tun gegen den Babyblues?""Tabu Wochenbett – Was tun gegen den Babyblues?", SRF 1, Puls, 21. Oktober 2024
- "Postpartale Depression und Fehlgeburt – Das Tabu rund ums Kinderkriegen", srf.ch, 13. Oktober 2024
- "Postpartale Depression bei Männern: Wenn das Vaterglück fehlt", ndr.de, 10. August 2024
- "Erst die Geburt, dann die Depression – eine Mutter erzählt", zentralplus.ch, August 2024
- "Mütter am Abgrund", srf.ch, Juli 2024
- "Wenns nicht beim Babyblues bleibt: Neue App hilft betroffenen Eltern", pilatustoday.ch, Juli 2024
- "Postpartale Angststörung - Alles beherrschende Sorge", spektrum.de, 03. Juni 2024 (nur mit Abo)
- "Willkommen im Wochenbett! Die erste Zeit mit Baby.", Obstretica, Juni 2024
- "Silvan verlor seine Mutter durch Suizid – was das Erlebte mit ihm gemacht hat", obwaldnerzeitung.ch, 21.04.2024
- "Wenn Muttersein nicht glücklich macht: drei Bücher zum Thema", srf.ch, 10.03.2024
- "Wenn postpartale Depression die Freude übers Baby trübt", nau.ch, 10.02.2024
- "Regretting Motherhood: «Ich bereue das Muttersein!»", srf.ch, 31.01.2024
- "Postpartale Depression - Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten einer Wochenbettdepression", swissmom.ch, 05.01.2024 (aktualisiert)
2023
- "Postpartale Depression bei Vätern ist zu oft Tabuthema", schweizer-illustrierte.ch, 02. Dezember 2023
- "Warum Mutterschaft ängstlich macht", derstandard.de, 26. November 2023
- "Mythos Mutterglück - 30 Prozent aller Mütter sind nach einer Geburt krank – doch es wird selten erkannt", 14. Oktober 2023
- "Hatte Angst zu sterben – Angela über ihre postpartale Depression", pilatustoday.ch, September 2023
- "Neue Hoffnung für Mütter: Das kann die neue Pille gegen die Wochenbettdepression", luzernerzeitung.ch, 31. August 2023 (nur mit Abo)
- "Nichts passiert", republik.ch, 29. Juli 2023
- "Hazel Brugger: Muskelkater im Gehirn", NDR Info, Podcast, 27. Juni 2023
- "Auch Väter leiden nach der Geburt unter Depressionen", 20min.ch, 27. Mai 2023
- "Wenn sich das Mamasein so anfühlt, will ich es nicht", bazonline.ch, 05. Mai 2023 (nur mit Abo)
- "Auch viele Männer sind betroffen", tagesanzeiger.ch, 04. Mai 2023 (nur mit Abo)
- "Patientin: "Ich war ein Wrack meiner Selbst", zdf.de, 01. Mai 2023
- "Postpartale Depression: Wenn alles zu viel wird", SRF 1 Rendez-vous, 20. April 2023
- "Tabu Wochenbettdepression: Ich war nur noch ein Häufchen Elend", srf.ch, 21. April 2023
- "Immer mehr Menschen leiden an Depressionen – Was aber ist der Auslöser dafür?", dieostschweiz.ch, 23. März 2023
- "Papis in der Krise", blick.ch, 23. Januar 2023
- "Stimmungstief statt Mutterglück", spektrum.de, 03. Januar 2023
2022
- "Als ich meinen Sohn in den Armen hielt, dachte ich – und jetzt?: Eine Ostschweizerin erzählt von ihrer Wochenbettdepression", tagblatt.ch, 16. Dezember 2022
- "Postpartale Depression, Mamasein und Selfcare mit Loredana", Podcast Irrsinnig, Dezember 2022
- "Geburt, dann Depression", stadtanzeiger-olten.ch, 27. November 2022
- "Expertenteam für Mütter und ihre Kinder”, 18. November 2022, AffolterAnzeiger
- "Wenn Mütter an ihre Grenzen kommen", SRF Regionaljournal Zürich-Schaffhausen, srf.ch
- "Hoffnung für Betroffene: Biologische Erklärung für Wochenbettdepression gefunden", nationalgeographic.ch, 07. Oktober 2022
- "Was tun, wenn Mama nicht mehr mag?", tagesanzeiger.ch, 04. Oktober 2022
- Triggerwarnung "Mütter am Abgrund", SRF DOK, srf.ch, 02. Oktober 2022
- “Auch Vätern geht der Babystress auf die Psyche", tagblatt.ch, 30. August 2022
- "Psychose nach der Geburt - Christina (27) kämpft mit Wahnvorstellungen | TRU DOKU", youtube.ch, August 2022
- "Wochenbettdepressionen: Traurigkeit statt Mutterglück", Podcast tabularasa - weg mit Tabus, ARD Mediathek, 12. Juli 2022
- "Sie weiss, wie es ist, wenn der Babyblues nicht mehr aufhört", tagesanzeiger.ch, 04. Juli 2022
- "Ich konnte Alissa keine Liebe schenken", Gesundheitstipp, Juni 2022
- "Postpartale Depression aus Sicht einer Expertin", CSS Podcast, 30. Mai 2022
- "Von der Schwangerschaftsdepression in die postnatale Psychose", CSS Podcast, 30. Mai 2022
- "Postpartale Depression: Wenn die Freude nach der Geburt ausbleibt", luzernerzeitung.ch, 13. Mai 2022
- "Deutlich mehr Fälle von postpartaler Depression während Pandemie", watson.ch, 10. Mai 2022
- "Auch Männer haben postpartale Depressionen", faz.net, 09. Mai 2022
- "Live mit Linda Rasumowsky zum World Maternal Mental Health Day 2022", instagram.ch, 06. Mai 2022
- "Im Mai ist „Maternal Mental Health Month“: Warum wir über postnatale Depression sprechen müssen", elle.de, 06. Mai 2022
- "Schwangerschaft mit Schattenseiten", neo1, März 2022
- "Vater, der dunkle Kontinent", Wir Eltern, Februar 2022
- "Babyblues und Postpartale Depression", zuerichfamilie.ch, Januar 2022
- "Psychische Gesundheit", Obstetrica, Das Hebammenfachmagazin der Schweiz, Nr. 1/2 2022
2021
- "Wie man eine Wochenbett-Depression erkennt - bei der Mutter und beim Vater", menshealth.de, 15.12.2021
- "Christinas Wochenbettpsychose: "In meiner Vorstellung war ich Messias, CEO, Muse & Bundeskanzlerin", familie.de, 05. Oktober 2021
"Mamablog: Interview über Mehrlingseltern", derbund.ch, 19. August 2021 - "Mein Kind mitnehmen zu können, war für mich Bedingung", Liewo Sonntagszeitung,15. August 2021
- "Ich verspürte keine Liebe zu meinem Kind", de Herisauer, August 2021
- "Ich habe Hilfe gebraucht" – so ergeht es Müttern mit einer postpartalen Depression, watson.ch, 27. Juli 2021
- "Was passiert, wenn aus Paaren Eltern werden", spektrum.de, 18. Juni 2021
- "Elternfrage: Postpartale Depression. Wenn Neu-Papis depressiv werden", tagesanzeiger.ch, 28. Mai 2021
- "Pandemie erhöht Risiko für Postpartale Depressionen", Obstetrica, Das Hebammenfachmagazin der Schweiz, Mai 2021
- "Zerstört & verliebt: Diese Fotos zeigen das Leben mit postpartaler Depression", refinery29.com, 20. April 2021
- "How an app is helping women self-diagnose perinatal depression", swissinfo.ch, 11. April 2021
- "Tabus im Wochenbett: Was in der Zeit nach der Geburt so alles läuft…", anyworkingmom.com, 24. März 2021
- "Postpartale Depression", swissmom.ch, 21. Januar 2021
- "Diese Annahmen zur Mutterschaft sind schlicht falsch", schweizer-illustrierte.ch, 10. Februar 2021
- "Schlafstörung - was steckt dahinter?", suedostschweiz.ch, 02. Februar 2021
2020
- "Wann es mehr als Babyblues ist", beobachter.ch, 21. Dezember 2020
- "Wochenbettdepression: Wenn das Mutterglück ausbleibt", nzz.ch, 28. November 2020
- "Postpartale Depression gibt es auch bei Vätern", schweizer-illustrierte.ch, 20. Oktober 2020
- "Die Geburt meines ersten Kindes weckte in mir Suizidgedanken", Radio SRF Virus, 28. September 2020
- "Postpartale Depression: «Schuldgefühle, wenn man nach der Geburt als Arbeitskraft fehlt", bauernzeitung.ch, 14. September 2020
- "Postpartale Depression", Gott und d'Welt-Podcast Radio FM1, 10. September 2020
- "Ich hatte nur noch Angst", BauernZeitung, 25. August 2020
- "Mona Vetsch fragt nach - Machen Kinder glücklich?", SRF, 26. Juli 2020
- "Erschöpfte Mütter sind bei uns nicht vorgesehen", mamablog, 07. Juli 2020
- "Wenn die Mutterliebe fehlt", izzymag.ch, 02. Juli 2020
- "Postpartale Depression", Keine Panik!, Angst- und Panikhilfe Schweiz, Ausgabe 01/2020
- "Coronavirus in Zürich: Patricia erlitt eine postnatale Depression", nzz.ch, 04. Juni 2020
- Sendung Einstein: In der Psychiatrie, SRF, 07. Mai 2020
- Dossier "Postpartale Depressionen", Grosseltern-Magazin, April 2020
- "Chrissy Teigen: Dramatischer Gewichtsverlust nach Geburt", nau.ch, 23. März 2020
- "Elternpodcast | Postpartale Depression – Mehr als ein Babyblues", mamasunplugged.ch, 03. März 2020
- "Postpartale Depression – Tipps für den Umgang", Hirslanden Fokusthemen, März 2020
- "Petition der Woche: Hilfe bei Wochenbettdepression", taz.de, 29. Februar 2020
- Woher weisst du das? / Postnatale Depression "Wenn Väter depressiv werden", Podcast, zeit.de, 16. Februar 2020
2019
- "Postnatale Depression: Tiefes Loch statt Mutterglück", Podcast, anyworkingmom.ch, 17. Dezember 2019
- "Postnatale Depression", Grosseltern, Dezember 2019
- "Wenn das Babyglück getrübt ist", bluewin.ch, 1. Dezember 2019
- "Episode 26: The reality of postpartum depression with Alex Simianer, Podcast, Slowolution, 17. November 2019
- "Ich hatte Angst dem Kind etwas anzutun", schweizerillustrierte.ch, 15. Oktober 2019
- "Unter anderen Umständen", annabelle.ch, 25. Juli 2019
- "Frauen wie Chrissy Teigen sind sind besonders gefährdet", schweizer-illustrierte.ch, Mai 2019
- "Mutter auf schmalem Grad", BR Fernsehen, 06. Mai 2019
- «12 Geheimnisse, die das Leben verändern», Folge 5: Wie lerne ich, mit Krisen umzugehen?, Podcast, nzz.ch, 06. Mai 2019
- "Wenn das Mutterglück unglücklich macht", nzz.ch, 26. April 2019
- "Papa am Anschlag", wireltern.ch, März 2019
- "Babypanik! - Mutter werden mit Angstzuständen", Tagesanzeiger Blog, 14. Januar 2019
- "Nach der Geburt ihres Kindes wird Janine depressiv: «Für mich war es die schwierigste Zeit meines Lebens»", NZZ, 5. Januar 2019
2018
- "Wie äussert sich eine Postnatale Depression?", Pro Juventute Magazin, November 2018
- "Die Traurigkeit nach der Geburt des ersehnten Kindes", Telebasel, 13. November 2018
- "Nicht ohne mein Kind" - Mütter in der psychiatrischen Klinik, tagblatt.ch, 10. August 2018
- "Serena Williams hat Angst, als Mutter zu versagen", Schweizer Illustrierte, 6. August 2018
- "Die Angst des Babys erinnert ans eigene Geburtstrauma", Mamablog Tagesanzeiger, 26. Juni 2018
- "Unterstützung bei Postnataler Depression", Glückspost, 7. März 2018
- "Postnatale Depression - Interview mit einem selbstbetroffenem Mami", myhandicap.ch, Januar 2018
2017
- "Das Leiden der Kinder unter der Krankheit der Eltern", wir eltern, September 2017
- "Kommt die Depression wieder?", wir eltern, August 2017
- "Me-Days und der ständige Kampf mit dem schlechten Gewissen", anyworkingmom Blog, 18. Mai 2017
- "Das Trauma von Gebärenden - Raus damit", Blick, 15. Mai 2017
- "Ich dachte, mir könne das nicht passieren", Blick, 7. März 2017
- "Ich nahm Antidepressiva - und es half", 20 Minuten, 7. März 2017
- Baby mit Nebenwirkungen, Berner Zeitung, 6. März 2017
- Glückliche Mutter? Schön wärs!, Beobachter 4, 17. Februar 2017
- Das schwarze Loch nach der Geburt, Migros Magazin Ausgabe 8, 20. Februar 2017
- Wöchnerinnen am Limit, Migros Magazin Ausgabe 8, 20. Februar 2017
- Baby da, Freude weg, Migros Magazin Ausgabe 8, 20. Februar 2017
- Die wichtigsten Fakten zur Postnatalen Depression, Blog mamarocks.ch, 6. Februar 2017
- Drei sind zwei zu wenig, Höfner Volksblatt, 18. Januar 2017
2016
- Vom Babyblues zur Depression, Mamablog Tagesanzeiger.ch, 6. Dezember 2016
- "Ich fühlte mich nach der Geburt wie eine Versagerin", Obersee Nachrichten, 29. Oktober 2016
- Panel Calls for Depression Screenings During and After Pregnancy, NYTimes, 26. Januar 2016
- Baby da - Gefühle im Keller, wir eltern, 26. Januar 2016
2015
- Struggles with postpartum depression. Hayden Panettiere in treatment for postpartum depression, 13. Oktober 2015
- Wenn das Babyglück zum Albtraum wird, Spiegel online, 30. September 2015
- Die Angst zu sterben war allgegenwärtig, 20 Minuten, 23. September 2015
- Wenn mit dem Baby nicht alles rosa ist, Zürichsee-Zeitung Bezirk Meilen, 01.September 2015
- Hilfe für Kinder psychisch kranker Eltern, srf 1 Ratgeber, 22. April 2015
- Ich war völlig ausgebrannt und ein Wrack, Basler Zeitung, 22. April 2015
- Depressionen. Was tun? Zehn Tipps für Angehörige, stern, 28. Januar 2015
2014
- Krise nach der Geburt - Postnatale Depression, Tele Züri, 24. November 2014
- Ich war einfach nur traurig und leer, Höfner Volksblatt, 30. September 2014
- Nach der Geburt in die Depression, Mamablog Tagesanzeiger, 21. Septemer 2014
- Und wenn Mama sich etwas antut?, NZZ, 6. Januar 2014
2013
- Postnatale Depression Traurige Väter, Beobachter, Ausgabe 25/2013
- Getrieben von der Angst um die eigenen Kinder, Der Bund, 13.Oktober 2013
- Postnatale Depresssion. Kanton sieht keine Versorgungslücke, Der Bund, 13. Oktober 2013
- Wenn die Marotte zum Zwang wird, SRF3, 13. Oktober 2013
- Netzwerk-Wochenbett, Aargauer Zeitung, 4. Juli 2013
- Babyblues-Die Schattenseite der Mutterschaft, Coop Zeitung, 25. Juni 2013
- Postpartale Depression, Sonntagsblick, 26. Mai 2013
- Depressive Verstimmungen nach der Geburt, Fokus, Mai 2013
- Diagnose: Depression nach der Geburt, Tele Basel, 25. Mai 2013
- Mami fehlt, Migros Magazin, 11. März 2013
- Tabuthema Postpartale Depression, Bericht in info@gynäkologie, März 2013
2012
- Panik statt Mutterglück, Glückspost, 18.10.2012
- L'instinct maternel, entre mythe et réalité, rts, 12.9.2012
- Heilsame Erfahrung, wireltern, April 2012
- Nur die Liebe fehlt, Spiegel-TV, Februar 2012
- Depressiv nach der Geburt, Spiegel-TV, Februar 2012
2011
- Gebären und Tschüss?, wir eltern, November 2011
- "Midwives say new mums need better care" , World Radio Switzerland, Oktober 2011, in Englisch
- "Mehr Hilfe für depressive Mütter gefordert" , 20 Minuten online, Oktober 2011
- Ansteckende Düsternis, wir eltern (pdf) (Mai 2011)
- Die Wochenbettdepression, Themenabend, ARTE (Januar 2011)
2010
- Baby da, Freude weg, bazonline (August 2010)
- Postnatale Depression in "Gesundheit" auf Tele M1 (Februar 2010) - Beitrag an 2. Stelle in der Sendung
2009
- Elterngefühle vertrauensvoll wachsen lassen, Surseer Woche (pdf) (September 2009) - Der Link zeigt auf die Gesamtausgabe, der Artikel befindet sich auf Seite 7. Printarchiv
- Nachwehen - Verzweiflung statt Mutterglück, DOK, Schweizer Fernsehen (April 2009)
- Pillen helfen, gezielte Worte auch Medizin online (pdf) (Februar 2009)
2008
- Nach der Geburt durch die Hölle, Gesundheit Sprechstunde (pdf) (Oktober 2008)
- Schwermut statt Mutterglück, Doppelpunkt Forum, Radio DRS1 (August 2008)
- "Das Kind war mir völlig egal", Mittelland Zeitung (pdf) (Juli 2008)
- Postnatale Depression, wir eltern (pdf) (März 2008)
- Wenn das Mutterglück in die Krise führt, 20minuten online (Februar 2008)
- Spiel mir das Lied vom Schlaf, Gesundheit Sprechstunde (pdf) (Januar 2008)
2007
- Artikel über Postnatale Depression in der Medical Tribune Public (pdf) (September 2007)
- Schwerpunktnummer des Wendepunkt zu Postnataler Depression und zu Zwangsstörungen (pdf) (August 2007)
- "Warum weine ich mehr als mein Baby?" Schweizer Illustrierte (pdf) (April 2007)
- Wenn Trauer das Mutterglück überschattet, Tages-Anzeiger (pdf) (Februar 2007)
- Getrübte Mutterfreuden nach der Geburt, Aargauer Zeitung / Mittelland Zeitung (pdf) (Januar 2007)
2005 / 2006
- Angstgefühle statt Mutterglück, Zürcher Oberländer / Anzeiger von Uster (pdf) (November 2006)
- Trauer statt Mutterglück, wir eltern (pdf) (November 2006)
- "Wir hätten sie am liebsten abgegeben", Mittellandzeitung (pdf) (September 2006)
- Wenn das Mutterglück nicht kommt, Migros-Magazin (September 2005)
Häufige Fragen / FAQ
Hier haben wir Antworten zu den häufigsten Fragen zusammengetragen, die sich Betroffene im Zusammenhang mit einer Postpartalen Depression stellen. Wenn Sie eine Frage haben, die wir hier noch nicht beantwortet haben, dürfen Sie sich gern per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bei uns melden.
Wie lange dauert die PPD?
Sind Medikamente wirklich nötig?
Nicht in jedem Fall. Zwingend nötig sind sie, wenn Selbstmordabsichten oder eine Psychose vorliegen oder wenn andere Behandlungsmethoden keine Besserung brachten. Aber auch in anderen Fällen sind sie zumindest hilfreich: Sie können die Heilung beschleunigen und die Symptome so weit abschwächen, dass die depressive Frau überhaupt erst aufnahmefähig wird für eine Psychotherapie.
Schadet die PPD meinem Kind?
Viele depressive Mütter machen sich Sorgen, dass sie mit ihrer Krankheit ihrem Kind Schaden zufügen könnten – insbesondere wenn sie ohnehin unter Ängsten leiden oder ihm gegenüber keine Liebe empfinden. Für depressive Mütter ist es tatsächlich oft schwierig, angemessen auf ihr Kind zu reagieren. Das allein reicht in der Regel aber nicht aus, um ein Kind in seiner Entwicklung zu schädigen. Wichtig ist, dass andere engagierte Bezugspersonen diesen Mangel überbrücken: der Vater, Grosseltern, Nachbarn oder professionelle Betreuungspersonen.
Hat die PPD einen Sinn?
Das ist eine sehr persönliche Frage, die auch nur persönlich beantwortet werden kann. Viele Frauen können der Krise im Nachhinein etwas abgewinnen. Sie haben sich beispielsweise selbst besser kennen gelernt und verfügen über neue Strategien, den Alltag besser zu bewältigen. Andere können in dieser schrecklichen Erfahrung nichts Positives sehen.
Grundsätzlich sollte man die Sinnfrage beiseite stellen, so lange man noch in der Krise steckt – da ist die Chance gering, etwas Gutes darin zu sehen. Man sollte erst Bilanz ziehen, wenn es einem wieder besser geht.
Kann ich trotz PPD ein weiteres Kind bekommen?
Wie hoch ist das Rückfallrisiko?
Zwischen 25 und 50% der Mütter, die nach der ersten Geburt an einer PPD erkrankten, erleben nach dem zweiten Kind nochmals eine depressive Episode (vgl. Hirst 2010). Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Rückfall kommt, ist immer da. Allerdings ist die Chance, diesen Rückfall schneller abzufedern grösser, wenn zuvor Strategien z.B. in einer Psychotherapie gelernt wurden, wie mit solchen Situationen umzugehen ist und den Ursachen auf den Grund gegangen wurde. Nur dann ist es meist möglich, die eigene Geschichte zu akzeptieren und Frieden damit zu schliessen. Oft wird sogar im Nachhinein auch das Positive darin wahrgenommen, da eine solche Krise einen persönlich weiterbringen kann (auch wenn man sich das in der Akutphase nicht vorstellen kann) und man viel über seine eigene Person lernen kann. Mit diesen wertvollen Erfahrungen lässt sich auch eine erneute Erkrankung überstehen.
Heisst es postNATAL oder postPARTAL?
Der Begriff „Postnatale Depression“ ist geläufiger als „Postpartale Depression“. Postnatal bedeutet „nach der Geburt“ (also das Kind betreffend), postpartal „nach dem Gebären“ (die Mutter betreffend). Der medizinisch korrekte Ausdruck ist demnach „Postpartale Depression“. Der Begriff „Postnatale Depression“ ist aber viel weiter verbreitet – so weit, dass auch Ärztinnen untereinander teilweise von „Postnataler Depression“ sprechen. Offiziell nennen wir uns neu seit Mai 2020 Verein Postpartale Depression Schweiz, wir verwenden aber weiterhin beide Begriffe in unserer Kommunikation, denn es ist uns besonders wichtig, dass uns Betroffene weiter finden.
Ist PPD ein kulturelles Phänomen?
Postpartale Depression gibt es überall. Häufigkeit und Symptome sind aber von Kultur zu Kultur verschieden. Die Häufigkeit scheint in Südamerika am grössten zu sein, gefolgt von Europa und Nordamerika; am niedrigsten scheint sie in Asien zu sein. Besonders gefährdet sind Mütter, die vor kurzem aus einem anderen Kulturkreis in ein westliches Industrieland eingewandert sind, vermutlich weil ihnen die gesellschaftlichen Wurzeln fehlen und sie durch die kulturelle Anpassung bereits unter Stress stehen.
In Gesellschaften mit traditionelleren Lebensformen gibt es Bräuche und Rituale, um eine frischgebackene Mutter zu entlasten und zu verwöhnen. Das mindert zumindest die körperliche und emotionale Erschöpfung, es kann aber von der Mutter auch als Einschränkung und Störung empfunden werden.
PPD – eine atypische Depression?
Früher wurde die Postpartale Depression manchmal als atypische Depression bezeichnet. Man ging davon aus, dass sich eine PPD durch erhöhte Ängstlichkeit und Gereiztheit und geringere depressive Verstimmung von anderen Depressionen unterscheidet. Inzwischen weiss man, dass sich die Symptome nicht von anderen Depressionen unterscheiden – nur die Inhalte. Beispielsweise richten sich Zwangsgedanken vorwiegend gegen das Kind.
Die Postpartale Depression unterscheidet sich auch in ihren Auswirkungen. Erkrankt die Mutter eines Babys und wird die PPD nicht erkannt oder die betroffene Mutter nicht richtig behandelt, so hat dies negative Auswirkungen auf die gesamte Familie, den Partner, die älteren Geschwister und die Grosseltern.
Relativ neu ist die Erkenntnis, dass nach einer Geburt auch gehäuft Angst- oder Zwangsstörungen auftreten können – ohne Depression. Da sich die Symptome dieser drei Krankheiten überlagern können, ist es manchmal schwierig, sie voneinander abzugrenzen. Auch Erschöpfungssymptome sind schwer von den Symptomen der Postpartalen Depression abzugrenzen. Eine PPD kann auch mit einer Erschöpfungsdepression gemischt auftreten.
In welchem Zeitraum nach der Geburt kann PPD auftreten?
Der Begriff postnatal oder postpartal bezieht sich streng genommen auf die Wochenbettzeit, d.h. die ersten vier bis sechs Wochen nach der Geburt. Oft tritt eine Depression aber erst Monate später auf. In der Fachliteratur wurde deshalb der Zeitraum für den Auftritt einer PPD auf ein halbes bzw. ein ganzes Jahr nach der Geburt ausgedehnt. Allerdings greift auch das zu kurz, denn eine Depression kann sich auch später noch einstellen. Anfällig scheint die ganze Phase der frühen Mutterschaft zu sein, d.h. vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Kindergarteneintritt des Kindes. In dieser Phase ist in unserer Gesellschaft das Paar und insbesondere die Mutter im Umgang mit dem Kind auf sich allein gestellt und muss sich oft an eine völlig neue Rolle anpassen.
Bekommt man die PPD immer beim ersten Kind?
Nein. Die PPD kann nach jeder Geburt erstmals auftreten. Vorhergehende Geburten ohne postpartale Erkrankung sind keine Garantie dafür, dass keine PPD auftritt.
Trifft die PPD nur ungewollt Schwangere oder Frauen in sonstigen schwierigen Situationen?
Nein. Es trifft auch Frauen mit Wunschkind und idealen äusseren Umständen. Für sie ist es oft besonders schwierig, die Krankheit zu akzeptieren, weil sie sich schuldig fühlen und sich dafür schämen, „grundlos“ unglücklich zu sein. Grundsätzlich kann eine PPD jede Frau treffen.
Ist die PPD eine Erfindung unserer Zeit?
Die Postpartale Depression ist keine Neuerscheinung unserer Zeit. Schon Hippokrates beschrieb etwa 460 v.Chr. die Symptome. Aufmerksamkeit erhielt sie in Fachkreisen 1858, als der französische Arzt Louis Victor Marcé die Krankheit ausführlich beschrieb. Nach ihm ist auch die 1980 gegründete Marcé Gesellschaft benannt. Leider wurde die Postpartale Depression bald wieder aus den Lehrbüchern verbannt, weil sie gleichgesetzt wurde mit anderen psychischen Erkrankungen, die in einem beliebigen Lebensabschnitt auftreten. Im englischsprachigen Raum fand sie ab den 1950er Jahren erneute Beachtung der Fachleute und wurde ab Mitte der 1960er Jahre systematisch erforscht. Der deutschsprachige Raum zeigte erst ab den 1980er Jahren ein gewisses Interesse am Thema. Inzwischen ist die Postpartale Depression zumindest den Spezialisten gut bekannt, im öffentlichen Bewusstsein dagegen ist sie nach wie vor wenig präsent. Das erstaunt umso mehr, als die Postpartale Depression die häufigste Erkrankung im Wochenbett ist.
Informationen
Finden Sie hier eine Übersicht an Informationen zur Krankheit Postpartale Depression sowie verwandten Themen.
News
Neuigkeiten zum Thema Postpartale Depression und psychische Gesundheit nach der Geburt finden Sie hier.
Symptome
Es gibt zwei Grundformen postpartaler psychischer Erkrankungen: die Postpartale Depression und die viel seltenere Postpartale Psychose.
Ursachen
Um eine Postpartale Depression auszulösen, müssen in der Regel mehrere Ursachen zusammen kommen.
Erfahrungsberichte
Persönliche Erfahrungen und Geschichten ehemals betroffener Mütter, die Mut machen sollen.
Fokusthemen
Vertiefende Artikel zur Postpartalen Depression sowie ihre Auswirkungen und Ursachen.
Interviews
In der Rubrik „Interviews“ fragen wir Experten, Betroffene und Angehörige nach ihren Erfahrungen.
Literatur & Filme
Wenn Sie mehr über die Krankheit erfahren möchten, finden Sie hier eine Übersicht an Büchern für Betroffene, Angehörige, Kinder und Fachpersonen.
Medienberichte
Das Thema Postpartale Depression wird immer wieder in den Medien aufgenommen, finden Sie hier eine Auswahl an Berichten.
Fortbildung
Mit unseren Fortbildungsangeboten möchten wir gezielt Fachpersonen die Möglichkeit geben, sich mit psychischen Belastungen und Erkrankungen nach der Geburt zu beschäften.
Forschung
Hier veröffentlichen wir wissenschaftliche Publikationen aus der Schweiz und dem Ausland sowie Referate zum Thema Postpartale Depression.
Downloads
Sie möchten einen Informationsflyer bestellen oder andere Materialien herunterladen, dann sind Sie hier richtig.
Medienmitteilung
Medienmitteilungen, die der Verein Postpartale Depression Schweiz veröffentlicht hat.
Newsletter
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Links
Finden Sie hier nützliche Links rund ums Thema Postpartale Depression sowie Partner aus unserem Netzwerk.
Häufige Fragen
Gerne stellen wir Ihnen eine Übesicht der am häufigsten gestellten Fragen sowie Antworten darauf zur Verfügung.