Notfallnummern
Periparto Schweiz (ehemals Postpartale Depression Schweiz) betreibt keine eigene Notfallnummer. Unter folgenden Telefonnummern finden Sie Hilfe.

Einladung zum INPPG Symposium 2026
Fast jede fünfte Frau – und jeder zehnte Mann – erlebt rund um die Geburt eines Kindes eine psychische Erkrankung. Beim INPPG Symposium am 3. Juni 2026 in Zürich kommen führende Fachpersonen zusammen, um genau darüber zu sprechen: offen, evidenzbasiert und interprofessionell.
Regretting Parenthood mit Linda Rasumowsky
Diese Woche erwartet uns ein besonderer Gast: Psychotherapeutin Linda Rasumowsky besucht unsere Gesprächsgruppe am Donnerstag, 26. März 2026. Die Teilnahme ist kostenlos – Anmeldung erforderlich.
Periparto Schweiz (ehemals Postpartale Depression Schweiz) betreibt keine eigene Notfallnummer. Unter folgenden Telefonnummern finden Sie Hilfe.
PPD bei Migrantinnen und Migranten
Je nach Studie liegt die Prävalenz bei Einwanderern zwischen 20 und 42 Prozent. Der Anpassungsprozess wird als sehr belastend beschrieben, so ist es nicht verwunderlich, dass sie ein erhöhtes Risiko für eine psychische Erkrankung haben.
Väter und Postpartale Depressionen
Über psychische Krankheiten von Vätern nach einer Geburt ist noch weniger bekannt als bei Müttern. In den letzten Jahren ist allerdings ein Wandel zu beobachten: es wird verstärkt erforscht wie sich Väter in der Zeit nach der Geburt fühlen.
Im Durchschnitt 14 Mahlzeiten in 24 Stunden, 12 Stunden Säuglingspflege, dazu der normale Haushalt – jede vierte Zwillingsmutter erkrankt an einer Postpartalen Depression in den ersten drei Monaten. Weitere Studienresultate zum Thema lesen Sie im Fokusbericht.