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Willkommen bei Postpartale Depression Schweiz (demnächst Periparto)

News

 

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende

Nicht immer ist die Geburt eines Kindes nur mit Glücksgefühlen verbunden. Mindestens 25’000 Schweizerinnen und Schweizer stürzt dieses Ereignis jedes Jahr in eine tiefe Krise – sie rutschen in eine postpartale Depression. Viele von ihnen leiden still, denn im Druck des Umfelds, glücklich sein zu müssen, schämen sie sich ihrer Gefühle und Gedanken. Sie wissen nicht, dass sie an einer behandelbaren Krankheit leiden. 

Nur dank Ihrer Unterstützung können wir uns für die betroffenen Familien einsetzen, damit sie schneller die richtige Hilfe erhalten und ihr Leidensweg verkürzt werden kann.

Ihre Spende bewirkt im Leben der Betroffenen sehr viel

  • Die Leiterinnen unserer schweizweiten Geschäftsstellen beraten Betroffene auf einzigartige und niederschwellige Weise und unterstützen sie mit ihren eigenen Erfahrungen dabei, ihren persönlichen Weg aus der Krise zu finden
  • Betroffene Familien erhalten hilfreiche Hinweise und Informationen auf unserer Webseite
  • Unsere Weiterbildungen sensibilisieren Fachexpert*innen der frühen Kindheit sowie psychotherapeutisch, psychologisch oder psychiatrisch arbeitende Fachpersonen in ihrer Arbeit mit jungen Familien
  • Wir setzen uns dafür ein, dass psychische Erkrankungen rund um die Geburt enttabuisiert werden

Im Namen aller Betroffenen danken wir Ihnen von Herzen für Ihr Engagement!

Unser Spendenkonto

IBAN:  CH82 0900 0000 6060 6252 7

Unsere Partner

Für ihre wertvolle Unterstützung danken wir folgenden Stiftungen, Firmen und Institutionen:

und all jenen Spenderinnen, Spendern und weiteren Beitraggebern, die nicht namentlich erwähnt werden möchten.

 

Mitgliedschaft

Liegt Ihnen das Thema der psychischen Gesundheit rund um die Geburt am Herzen und möchten Sie dazu beitragen, dass Betroffene schneller die richtige Hilfe erhalten und nicht länger im Stillen leiden müssen? Dann werden Sie Mitglied bei Postpartale Depression Schweiz (demnächst Periparto Schweiz).

Mitgliedschaft als Einzelperson

Mitgliedschaft als Paar

Mitgliedschaft als Fachperson

Mitgliedschaft als juristische Person

 

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende

Möchten auch Sie sich für die psychische Gesundheit rund um die Geburt in der Schweiz engagieren? Und dazu beitragen, dass Mütter und Väter einen möglichst glücklichen und unbeschwerten Start in die Elternschaft haben? Helfen Sie uns, unsere niederschwelligen und kostenfreien Hilfsangebote für Betroffene aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen. Wir sind für jeden Beitrag dankbar!

Unser Spendenkonto

IBAN:  CH82 0900 0000 6060 6252 7 

Fokusthemen

  • PPD bei Migrantinnen und Migranten

    PPD bei Migrantinnen und Migranten

    Je nach Studie liegt die Prävalenz bei Einwanderern zwischen 20 und 42 Prozent. Der Anpassungsprozess wird als sehr belastend beschrieben, so ist es nicht verwunderlich, dass sie ein erhöhtes Risiko für eine psychische Erkrankung haben.

  • Väter und Postpartale Depressionen

    Väter und Postpartale Depressionen

    Über psychische Krankheiten von Vätern nach einer Geburt ist noch weniger bekannt als bei Müttern. In den letzten Jahren ist allerdings ein Wandel zu beobachten: es wird verstärkt erforscht wie sich Väter in der Zeit nach der Geburt fühlen. 

  • Mehrlingsrisiko

    Mehrlingsrisiko

    Im Durchschnitt 14 Mahlzeiten in 24 Stunden, 12 Stunden Säuglingspflege, dazu der normale Haushalt – jede vierte Zwillingsmutter erkrankt an einer Postpartalen Depression in den ersten drei Monaten. Weitere Studienresultate zum Thema lesen Sie im Fokusbericht.