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Willkommen bei Periparto (ehemals Postpartale Depression Schweiz)

News

  • Montag, 13. April 2026

    Einladung zum INPPG Symposium 2026

    Fast jede fünfte Frau – und jeder zehnte Mann – erlebt rund um die Geburt eines Kindes eine psychische Erkrankung. Beim INPPG Symposium am 3. Juni 2026 in Zürich kommen führende Fachpersonen zusammen, um genau darüber zu sprechen: offen, evidenzbasiert und interprofessionell.

  • Regretting Parenthood mit Linda Rasumowsky

    Diese Woche erwartet uns ein besonderer Gast: Psychotherapeutin Linda Rasumowsky besucht unsere Gesprächsgruppe am Donnerstag, 26. März 2026. Die Teilnahme ist kostenlos – Anmeldung erforderlich.

Agenda der Eröffnungsfeier

Der Anlass am 16. März 2018 stand ganz unter dem Motto "Gesichter". 

Ab 17 Uhr – Eintreffen und Begrüssungapéro

17:30 Uhr – Eröffnungsrede

17:45 Uhr – Vorstellung der Vorstandsmitglieder und deren „Gesichtern“

18:15 Uhr – Vorstellung des Kunstprojekts „Postnatale Depression hat viele Gesichter“

18:30 Uhr – Stehdinner & Besuch Ausstellung

19:15 Uhr – Versteigerung der Kunstobjekte

19:45 Uhr – Schlusswort und Eröffnung Dessertbuffet

21:00 Uhr – Ende der Eröffnungsfeier

 

Fokusthemen

  • PPD bei Migrantinnen und Migranten

    PPD bei Migrantinnen und Migranten

    Je nach Studie liegt die Prävalenz bei Einwanderern zwischen 20 und 42 Prozent. Der Anpassungsprozess wird als sehr belastend beschrieben, so ist es nicht verwunderlich, dass sie ein erhöhtes Risiko für eine psychische Erkrankung haben.

  • Väter und Postpartale Depressionen

    Väter und Postpartale Depressionen

    Über psychische Krankheiten von Vätern nach einer Geburt ist noch weniger bekannt als bei Müttern. In den letzten Jahren ist allerdings ein Wandel zu beobachten: es wird verstärkt erforscht wie sich Väter in der Zeit nach der Geburt fühlen. 

  • Mehrlingsrisiko

    Mehrlingsrisiko

    Im Durchschnitt 14 Mahlzeiten in 24 Stunden, 12 Stunden Säuglingspflege, dazu der normale Haushalt – jede vierte Zwillingsmutter erkrankt an einer Postpartalen Depression in den ersten drei Monaten. Weitere Studienresultate zum Thema lesen Sie im Fokusbericht.