News
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Montag, 13. April 2026
Einladung zum INPPG Symposium 2026
Fast jede fünfte Frau – und jeder zehnte Mann – erlebt rund um die Geburt eines Kindes eine psychische Erkrankung. Beim INPPG Symposium am 3. Juni 2026 in Zürich kommen führende Fachpersonen zusammen, um genau darüber zu sprechen: offen, evidenzbasiert und interprofessionell.
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Regretting Parenthood mit Linda Rasumowsky
Diese Woche erwartet uns ein besonderer Gast: Psychotherapeutin Linda Rasumowsky besucht unsere Gesprächsgruppe am Donnerstag, 26. März 2026. Die Teilnahme ist kostenlos – Anmeldung erforderlich.
Depression in der Schwangerschaft
Früher ging man davon aus, dass eine Schwangerschaft vor depressiven Erkrankungen schützt. Neuere Studien zeigen jedoch, dass Depressionen in der Schwangerschaft mindestens gleich häufig vorkommen wie bei nicht schwangeren Frauen. Die Gründe dafür sind vermutlich ähnlich vielfältig wie bei der postnatalen Depression. Allerdings ist sie weniger gut erforscht. Eine Schwangerschaftsdepression kann sich nach der Geburt zu einer postnatalen Depression oder Psychose entwickeln, sich aber auch zurückbilden.
Wird eine Frau, die bereits mit Antidepressiva behandelt wird, schwanger, stellt sich die schwierige Frage nach dem Absetzen des Medikaments (siehe auch Medikamente und Stillen bzw. Schwangerschaft). Diese Frage muss sorgfältig mit der behandelnden Ärztin diskutiert werden. Wird das Medikament einfach abgesetzt, besteht eine sehr hohe Rückfallwahrscheinlichkeit und damit verbunden auch ein erhöhtes Risiko einer Wachstumsverzögerung oder Frühgeburt.





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