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Psychiatrischer Notfall

Postpartale Psychosen sind mit einer Häufigkeit von 1-2 von 1.000 Geburten seltene aber schwerwiegende psychische Erkrankungen, die akut in der frühen Postpartalzeit auftreten können. Eine postpartale Psychose ist als akuter Notfall zu betrachten und muss dringend spezifisch behandelt werden. Daher ist es für alle Fachpersonen sehr wichtig, das Auftreten dieser schwerwiegenden Störung zu erkennen und über Verlauf und Therapiemöglichkeiten Bescheid zu wissen, um die Betroffenen möglichst rasch einer zielführenden Behandlung zuführen zu können. 

Sind Sie bereits genügend gut vorbereitet auf eine solche Situation, um Betroffene frühzeitig zu erkennen und in zielführende Behandlung zuführen? Wir geben Ihnen jetzt die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse zu erweitern und die bewegenden Erfahrungen zweier ehemals Betroffener zuhören.

Für Fachpersonen frühe Kindheit

22. Januar 2026, 13:30 bis 17:00 Uhr
Online
SHV 3 Punkte | BSS 3 Punkte | SBK 3 Punkte

zur Anmeldung

Für Fachpersonen Psychiatrie und Psychotherapie
12. März 2026, 13:00 bis 17:00 Uhr
Online
SGPP 4 Punkte | FSP 3 Punkte | SBAP 3 Punkte | SGVT anerkannt

zur Anmeldung

Referent:

Prof. Dr. Thorsten Mikoteit, stellvertretender Chefarzt der Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Psychiatrischen Dienste der Solothurner Spitäler. Im Vorstand der deutschsprachigen Marcé Gesellschaft

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