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Jahresbericht 2022

Das Jahr 2022 war geprägt vom Thema «Wachstum und Ausweitung der Angebote». Während in der Deutschschweiz und der Westschweiz bereits Anlaufstellen bestanden, deren Angebote ausgeweitet wurden, sind wir seit April 2022 auch in der italienischsprachigen Schweiz mit einer Telefonnummer sowie dedizierter Ansprechperson erreichbar. So konnte das langfristige Ziel, eine schweizweit tätige Organisation zu werden, erreicht werden. Postpartale Depression Schweiz ist nun erstmals offiziell in den 3 Sprachregionen vertreten und für Betroffene, Fachpersonen und Angehörige mittels verschiedener Angebote schweizweit aktiv und erreichbar.

Die grösste Herausforderung bleibt die Finanzierung aller Aktivitäten, welche immer mehr nachgefragt werden und zu einem wichtigen Angebot im Bereich der psychischen Gesundheit rund um die Geburt geworden sind. Deshalb wurde im 2022 die Stelle als «Verantwortliche Fundraising» ausgeschrieben und per 1.1.2023 erfolgreich besetzt.

Auch wenn wir von einer längerfristigen Absicherung der Finanzierung unserer Aktivitäten durch Zuwendungen von Gönnern und Stiftungen abhängig sind, waren wir im Jahr 2022 auch aktiv daran, weitere Finanzierungsquellen zu finden. So haben wir unsere Mitgliederbasis markant ausgeweitet sowie eine Vielzahl an kostenpflichtiger Ausbildungen für Fachpersonen angeboten. Auch erste Gespräche mit Unternehmen für interne Awareness- und Unterstützungsangebote für berufstätige Eltern fanden statt.  

Den vollständigen Jahresbericht finden Sie hier.