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NEU: Traumatisch erlebte Geburt: Gründe, psychische Folgen sowie frühe Interventionsmöglichkeiten

Eine traumatisch erlebte Geburt kann bei Eltern posttraumatische Belastungsreaktionen oder eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) hervorrufen und erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit sowie das gesamte Familiensystem haben. Diese Fortbildung vermittelt Fachpersonen aktuelles, evidenzbasiertes Wissen aus der Forschung und stellt unter anderem frühe Interventionen vor – darunter die Tetris-Methode von Prof. Antje Horsch –, die dazu beitragen können, die psychische Belastung betroffener Eltern signifikant zu verringern.

NEU: Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt: Bio-psycho-soziale Belastungen von Infertilität erkennen und behandeln

Infertilität kann das Risiko für die Entstehung einer psychischen Störung erhöhen, bestehende Erkrankungen aufrechterhalten oder verstärken. In dieser neuen Weiterbildung erhalten Sie einen Überblick über Ursachen, Vorkommen und Behandlungsmöglichkeiten sowie Wissen über die biologischen, psychischen oder sozialen Begleit- und Folgeerscheinungen von Infertilität.

NEU: Angst- und Zwangsstörungen rund um die Geburt - Praxisorientierte Ansätze für die Psychotherapie

Freude, Erwartung, Ängste und Überforderung gehören zu jeder Schwangerschaft und Elternschaft. Aber was passiert, wenn die Angst überhand nimmt und den Alltag völlig beherrscht? Wenn sich Gedanken aufdrängen, das Baby zu verletzen oder ihm etwas anzutun? Wann wird aus Angst und Überforderung eine psychische Störung – und was ist dann zu tun?

NEU: Regenbogenfamilien stärken: Psychotherapie mit queeren Eltern

Psychotherapie mit queeren Eltern erfordert fachliche Sensibilität, Wissen über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sowie die Reflexion eigener Annahmen. Diese Fortbildung bietet fundierte Impulse für eine gendersensible, informierende therapeutische Praxis und zeigt spezifische therapeutische Interventionen für die psychotherapeutische Behandlung queerer Eltern.

NEU: Psychische Erschöpfung bei Eltern: Therapeutische Zugänge und Behandlungsmöglichkeiten

Eltern-Burnout gewinnt klinische Relevanz in Familien mit kleinen Kindern und stellt psychologische Fachpersonen vor komplexe diagnostische und therapeutische Herausforderungen. Die Praxis erfordert ein differenziertes Erkennen von Erschöpfungs- und Überforderungszuständen sowie eine fundierte psychodiagnostische Einschätzung der elterlichen Belastung. Ziel ist es, Fachpersonen zu befähigen, Eltern klinisch kompetent zu begleiten, psychische Gesundheit zu stärken und die gesunde Entwicklung der Kinder evidenzbasiert zu unterstützen.

Baby da – Freude nicht: Psychotherapie peripartaler Depressionen

Wochenbettdepressionen betreffen rund 15% der Frauen nach der Geburt. Häufig zeigen sich die Symptome der Erkrankung aber auch schon während der Schwangerschaft. Diese 2 tägige Fortbildung gibt Ihnen einen fundierten Überblick über das Störungsbild, diskutiert die Anforderungen an die psychische Anpassungsleistung von Mutter und Vater und zeigt Behandlungsansätze für Betroffene auf.

Medikation in Schwangerschaft und Stillzeit

Die pharmakologische Therapie während der Schwangerschaft und Stillzeit ist ein sensibles Feld, das von gegenläufigen Interessen geprägt ist. Einerseits besteht die Sorge um mögliche Risiken für das ungeborene Kind, andererseits ist es essenziell, die Gesundheit der Mutter zu gewährleisten.

Psychiatrischer Notfall: Psychotische Frauen nach der Geburt

Diese Weiterbildung vermittelt aktuelles Wissen zum klinischen Erscheinungsbild und Verlauf der postpartalen Psychose, den neurobiologischen Ursachen, den Risikofaktoren und den präventiven Möglichkeiten. Es werden Therapieempfehlungen vorgestellt und die Besonderheiten einer stationären Behandlung von Mutter- und Kind in dieser sensiblen Entwicklungsphase erörtert. Fallberichte von Betroffenen der Organisation veranschaulichen den Bedarf nach einer umfassenden Versorgung der betroffenen Familien.